Der König unter den Beef Cuts – Dry Aged Porterhouse Steak

Der König unter den Beef Cuts – Dry Aged Porterhouse Steak

Wer von uns Steakfans hat nicht schon einmal von einem Prachtstück wie dem Porterhouse geträumt? Neben dem T-Bone Steak und dem noch größeren Tomahwak, gilt das Porterhouse als einer der größten derzeit üblichen Beef Cuts und besticht vor allem durch seine Vielseitigkeit.

Der Cut wird, wie auch das T-Bone, mit Filet und Knochen aus dem Roastbeef Teil des Rindes geschnitten. Lediglich die Größe des Filet-Anteils sowie das Gesamtgewicht unterschiedet das Porterhouse von seinem kleinen Bruder, dem T-Bone Steak. Üblicherweise wird das Steak mit einer einer Dicke von ca. 6 cm und einem Gewicht von 700 – 1000 g aus dem Teilstück des Rinderrückens geschnitten. Nach oben hin ist das Gewicht aber natürlich je nach Geschmack offen.

Die Namensherkunft des Cuts ist nicht eindeutig belegt. Verschiedene Quellen führen die Bezeichnung des Steaks auf britische und amerikanische Gasthäuser zurück. In den sog. „Porterhouses“ wurde neben den großen Steaks zudem das Bier Porter serviert. An anderer Stelle wird der Name auf den US-Amerikaner Zacharias B. Porter zurückgeführt, der um die Jahrhundertwende des 19. Jh. das Porter House Hotel in Cambridge betrieb und dort die königlichen Steaks anbot.

Unser direkt in unseren Reifekammern mindestens vier Wochen abgehangenes dry aged Porterhouse besticht durch einen einzigartig nussig-buttrigen Geschmack. Typisch also für trockengereiftes Fleisch. Da wir bei der Verarbeitung unserer Steaks ausschließlich auf Färsen (weibliche Rinder die noch nicht gekalbt haben) vom Pommern-Rind zurückgreifen, weist das Fleisch eine erstaunlich intensive intramuskuläre Fett-Marmorierung auf. Diese sorgt dafür, dass der normalerweise bissfeste aber kernig geschmacksintensive Roastbeef-Anteil des Cuts ungewöhnlich zart und das noch zartere große Filet am Knochen beim Braten besonders saftig bleibt!

Zubereitet wird das Porterhouse Steak durch Braten oder Grillen bei hoher Hitze für 3-5 Minuten pro Seite. Dabei sollte es bereits im rohen Zustand mit etwas grobem Meersalz eingerieben werden. Auf Pfeffer ist zu verzichten, da dieser beim scharfen Anbraten / Angrillen verbrennen und einen bitteren Geschmack auf dem Fleisch hinterlassen würde. Unser dry aged Porterhouse ist für jeden Steak-Fanatiker ein absolutes Muss!

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